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MittelstandsKapital

ERP-Startfonds

Der neue ERP-Startfonds wurde aufgelegt mit einem Volumen von 250 Mio. EUR. Die Mittel haben das Bundesministerium für Wirtschaft und Arbeit aus dem ERP-Sondervermögen sowie die KfW eingelegt. In den nächsten Jahren wird die KfW Mittelstandsbank diese Mittel sukzessive in Form von Beteiligungskapital in junge Technologieunternehmen investieren, die damit Innovationsvorhaben finanzieren.

Die KfW Mittelstandsbank geht diese Beteiligungen jeweils gemeinsam mit einem privaten Investor ein, beide Parteien investieren stets in gleicher Höhe. Der private Investor fungiert zugleich als Berater des Unternehmens, der in allen wirtschaftlichen und finanziellen Belangen unterstützt.

Zielgruppe des Startfonds sind innovative Technologie orientierte Unternehmen, die nicht älter als 5 Jahre sind, maximal 50 Beschäftigte haben und einen Jahresumsatz/eine Bilanzsumme von höchstens 10 Mio. Euro erreichen. Die Höhe der Beteiligung ist auf maximal 3 Mio. Euro pro Unternehmen begrenzt. Zusammen mit dem Anteil des privaten Investors kann ein Unternehmen somit bis zu 6 Mio. Euro erhalten.

Der "Modul Frühphase" bietet Beteiligungskapital für neu gegründete Technologieunternehmen. Die KfW Mittelstandsbank stellt eigenkapitalähnliches Genussrechtskapital bereit, mit dem der Ausbau der Unternehmensstruktur, der Geschäftsplan oder erste Produkt- und Verfahrensentwicklungen finanziert werden können. Anträge stellen können kleine Technologieunternehmen vor und bis maximal sechs Monate nach Gründung.

Im der Frühphase investiert die KfW Mittelstandsbank allein, es ist kein privater Co-Investor nötig. Die Unternehmen müssen jedoch von einem sogenannten "Betreuungsinvestor" unterstützt werden, der als Mentor eine branchen- und Management bezogene Unterstützung leistet. Die maximale Beteiligungssumme liegt bei 150.000 Euro.